Yoni Steaming & Schoßraumräucherung
Yoni Steaming und Schoßraumräucherung sind für mich achtsame, kraftvolle Wege, dich wieder in Verbindung mit deinem Schoßraum zu bringen – mit dem Ort in dir, an dem Intuition, Kreativität und uraltes Wissen zuhause sind.
Wenn du zu mir kommst, betreten wir einen geschützten Raum. Einen Raum, der dich hält, in dem dein System zur Ruhe kommen darf und in dem du nichts leisten musst. Ich begegne dir einfühlsam und präsent, höre zu und achte dein Tempo. Alles, was geschieht, darf aus dir heraus entstehen.
Die Kräuter wirken dabei als Verbündete – tragend, klärend und ordnend. Und sie begegnen dir auf zwei unterschiedliche Arten.
Beim Yoni Steaming ist es der warme Dampf, der deinen Schoßraum sanft umhüllt. Die Wärme kann Spannungen lösen, dein Inneres ausgleichen und dich dabei unterstützen, wieder ins Fließen zu kommen. Viele Frauen empfinden diese Art der Begegnung als nährend, beruhigend und zugleich stärkend – wie ein liebevolles Gehaltensein.
In der Schoßraumräucherung wirkt die Pflanze als Rauch. Feiner, tiefergehend und oft sehr klar. Der Rauch kann dabei helfen, alte oder stagnierende Energien mitzunehmen, innere Räume zu öffnen und neue Ausrichtung einzuladen. Was nicht mehr zu dir gehört, darf gehen. Kraft darf zurückkehren.
Ich verstehe beide Rituale als eine Erinnerung daran, dass dein Schoß weit mehr ist als ein körperlicher Bereich. Er ist Quelle deiner weiblichen Kraft. Wenn wir ihm bewusst begegnen, kann sich Ordnung einstellen – emotional, energetisch und seelisch.
Während der gesamten Begleitung bleibst du in deiner Selbstbestimmung. Ich halte und schütze den Raum, damit du dich sicher fühlen und dich auch in tiefere Schichten hinein entspannen kannst.
Yoni Steaming und Schoßraumräucherung ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Sie sind eine spirituelle und energetische Unterstützung, die deine Verbindung zu dir selbst stärken kann.
Wenn du spürst, dass dich diese Form der Begleitung ruft, bist du von Herzen willkommen!
Wenn da noch Unsicherheit ist
Vielleicht spürst du die Neugier und gleichzeitig ein Zögern.
Vielleicht tauchen Fragen auf oder eine leise Stimme, die nicht genau weiß, was sie erwartet.
Das ist vollkommen in Ordnung.
Der Schoßraum ist ein sensibler, intimer Ort. Ihn zu öffnen braucht Vertrauen – und Vertrauen darf wachsen. Du musst nichts fühlen, nichts können, nichts „richtig“ machen, um willkommen zu sein.
Ich begegne dir mit Respekt, mit Ruhe und mit einem offenen Herzen. Du bestimmst jederzeit dein Tempo. Wir gehen nur so weit, wie es sich für dich sicher und stimmig anfühlt.
Alles, was sich zeigt, darf da sein.
Und alles, was sich noch nicht zeigen möchte, ist genauso willkommen.
Viele Frauen haben anfangs Sorge, ob sie sich entspannen können oder ob vielleicht alte Emotionen auftauchen. Auch damit bist du nicht allein. Ich halte den Raum achtsam und schützend, sodass du dich getragen fühlen kannst – egal, was sich bewegt.
Du darfst kommen, genau so wie du bist.
Häufige Fragen
Muss ich nackt sein?
Nein. Du bist so bekleidet oder unbekleidet, wie es sich für dich sicher und stimmig anfühlt. Viele Frauen tragen einen Rock oder ein Tuch und fühlen sich damit gut geschützt. Es geht nicht um „zeigen“, sondern um dein Wohlbefinden.
Was ziehe ich am besten an?
Etwas Bequemes, in dem du gut entspannen kannst. Ein weiter Rock oder ein großes Tuch ist wunderbar, aber kein Muss. Alles Weitere klären wir in Ruhe vor Ort.
Was, wenn ich unsicher oder aufgeregt bin?
Das ist sehr verständlich – besonders, wenn es deine erste Erfahrung ist. Wir nehmen uns Zeit zum Ankommen. Du wirst zu nichts gedrängt und bestimmst jederzeit, was für dich möglich ist.
Was passiert, wenn Gefühle oder Tränen auftauchen?
Gefühle dürfen da sein. Dein Schoßraum trägt Erinnerungen, und manchmal beginnt etwas in Bewegung zu kommen. Ich halte dich dabei achtsam, ruhig und schützend. Du bist nicht allein.
Wie entscheide ich zwischen Dampf und Rauch?
Das erspüren wir gemeinsam. In einem kurzen Vorgespräch schauen wir, was dein System gerade braucht und was sich unterstützend und richtig anfühlt.
Kann ich während meiner Menstruation kommen?
Während deiner Blutung finden keine Yoni Steaming- oder Schoßraumräucherungsrituale statt. In dieser Zeit darf dein Körper ganz bei sich bleiben. Sehr gerne vereinbaren wir einen Termin davor oder danach.
Was ist, wenn ich meinen Körper noch nicht gut spüren kann?
Du musst nichts Bestimmtes wahrnehmen können. Manche Frauen fühlen sehr viel, andere wenig – beides ist vollkommen richtig. Die Wirkung entfaltet sich oft auf leise Weise.
Gibt es körperliche Berührung?
Dein Intimbereich bleibt zu jeder Zeit unberührt. Gleichzeitig kann es – wenn du das möchtest – unterstützende, haltende Berührung geben, zum Beispiel an Rücken, Schultern, Händen oder Füßen.
Berührung geschieht immer achtsam, respektvoll und nur in klarer Abstimmung mit dir. Du entscheidest, was sich gut anfühlt. Nichts passiert ohne dein Einverständnis.
Wie lange dauert ein Termin?
Plane ausreichend Zeit ein, damit du ohne Eile ankommen und wieder in deinen Alltag zurückkehren kannst. Den genauen Ablauf erkläre ich dir vorab transparent.
Ich habe Respekt vor der Intensität – was, wenn es zu viel wird?
Wir gehen Schritt für Schritt. Du kannst jederzeit pausieren oder abbrechen. Deine Sicherheit und dein Gefühl von Kontrolle stehen an erster Stelle.
Muss ich spirituell sein, um zu kommen?
Nein. Du darfst einfach neugierig sein oder dir Zeit für dich wünschen. Alles andere darf sich zeigen – oder auch nicht.
Wenn du noch weitere Fragen hast, scheue dich nicht sie mir zu stellen!
So läuft dein Termin ab
Wenn du ankommst, beginnen wir in Ruhe. Es gibt Zeit, um zu landen, durchzuatmen und alles auszusprechen, was dich gerade bewegt oder was du brauchst, um dich sicher zu fühlen.
Gemeinsam schauen wir, ob dich eher der nährende Dampf oder der klärende Rauch unterstützt. Du musst das nicht wissen – wir finden es im Gespräch und im Hinspüren heraus.
Anschließend bereite ich den Platz für dich vor und erkläre dir jeden Schritt, sodass du jederzeit orientiert bist. Es gibt keinen Moment, in dem du überrascht wirst.
Während des Rituals darfst du entspannen, fühlen, vielleicht einfach nur sein. Ich bleibe präsent an deiner Seite, halte den Raum und begleite dich aufmerksam. Wenn du dir Halt wünschst, kann ich dich auch körperlich unterstützen – ruhig, schützend und immer in deinem Tempo.
Nach der Anwendung gibt es Zeit zum Nachspüren. Viele Frauen genießen diesen Moment der Integration besonders. Wenn du magst, teilen wir anschließend, was du erlebt hast, oder lassen die Erfahrung still wirken.
Du gehst erst wieder, wenn du dich gesammelt und bereit für deinen Alltag fühlst.
Vorbereitung auf deinen Termin
Dein Weg beginnt nicht erst hier vor Ort – oft startet er schon mit dem Moment, in dem du deine Entscheidung triffst zu kommen.
Vielleicht bemerkst du, dass dein Körper aufmerksamer wird, Gedanken auftauchen oder sich etwas innerlich sortiert. All das darf bereits Teil deiner Reise sein.
Für die Begegnung mit deinem Schoßraum ist es hilfreich, wenn du dir am Tag des Termins – soweit es möglich ist – etwas Ruhe schenkst. Weniger Termine, weniger Tempo, mehr Atem. Du musst nichts Besonderes tun. Es reicht, wenn du dir erlaubst, ein wenig langsamer zu werden.
Trage bequeme Kleidung, in der du dich wohl und geschützt fühlst. Wenn du magst, bring einen weiten Rock oder ein großes Tuch mit – es ist schön, aber kein Muss.
Iss vorher leicht und so, dass dein Körper gut versorgt ist. Vermeide starken Zeitdruck im Anschluss, damit du nach dem Ritual nicht sofort wieder funktionieren musst.
Vielleicht möchtest du dir auch innerlich eine kleine Frage oder Intention mitbringen. Etwas, das du deinem Schoßraum gerne anvertrauen oder wozu du Klarheit einladen möchtest. Auch das ist nur eine Einladung – kein Auftrag.
Und dann komm einfach so, wie du bist.
Mit allem, was da ist.
Genau richtig.
Nach dem Termin – Integration & Selbstfürsorge
Nach dem Ritual kann dein System noch eine Weile weiterarbeiten. Manches wird sofort spürbar, anderes entfaltet sich leise in den Stunden oder Tagen danach.
Vielleicht fühlst du dich besonders klar und kraftvoll.
Vielleicht eher weich, müde oder berührt.
Manchmal tauchen neue Gedanken, Erinnerungen oder Emotionen auf, die gesehen werden möchten.